Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Eschborn Niederhöchstadt

Für ein offenes Eschborn

Willkommenskultur für Flüchtlinge

Nun sind sie also bei uns - die angekündigten Flüchtlinge - sie sind jetzt auch in Niederhöchstadt angekommen. Mehrere Familien leben hier, mit kleinen und größeren Kindern, junge Paare in Erwartung eines Babys, aus Albanien und Serbien, aus dem Iran und Pakistan. Sie sind gekommen, weil sie es in ihrem eigenen Land nicht mehr ausgehalten haben, weil sie Angst haben vor Arbeitslosigkeit, vor Hunger, Verfolgung und Gewalt. Und sie fühlen sich oft einsam, weil sie die Sprache nicht verstehen, weil ihnen vieles fremd ist und weil sie nicht wissen, was sie mit der langen Wartezeit machen sollen, bis über sie und für sie entschieden wird, wie es mit ihnen weitergehen soll.

Sie werden sich in den nächsten Wochen und Monaten den deutschen Behörden stellen müssen und es wird entschieden, ob ihre Hoffnungen wahr wer-den und sie hierbleiben, oder ob sie wieder zurück müssen in die Umstände, aus denen sie geflohen sind.

Egal aus welchen Gründen diese Menschen hier sind, sie sind gekommen, weil sie die Hoffnung auf ein besseres Leben haben, weil sie sich danach sehnen, dass sich für sie und ihre Familien etwas zum Besseren wendet. 

Paten gesucht!

Der Arbeitskreis Flüchtlinge sucht Paten für einzelne Flüchtlinge oder Flüchtlingsfamilien.
Näheres erfahren Sie unter Paten gesucht!

Termine

23 Jan 15:00

Cafe - Mittwoch

Cafe Nachmittag

 

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14 Feb 18:00

Nächstes Treffen des AK Flüchtlinge

Donnerstag, 15.11.2019 um 18:00 im kleinen Sitzungssaal, Eschborn

21 Mär 18:00

Nächstes Treffen des AK Flüchtlinge

Donnerstag, 21.03.2019 um 18:00 im Bürgerzentrum Niederhöchstadt, Raum E2.

Nachrichten aus Presse (überregional)

 |  SPIEGEL Online | 

Vor Libyen ist ein Boot mit mutmaßlich 120 Migranten an Bord gesunken. Nur drei Menschen konnten gerettet werden.

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 |  SPIEGEL Online | 

Die Anzahl derjenigen Flüchtlinge, die die Bundesrepublik über ein entsprechendes Förderprogramm freiwillig verlassen, ist einem Medienbericht zufolge...

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 |  SPIEGEL Online | 

Sie floh vor ihrer Familie, strandete in Bangkok und verhinderte per Twitter-Kampagne ihre Abschiebung: Jetzt ist die 18-jährige Rahaf Mohammed...

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