Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Eschborn Niederhöchstadt

Für ein offenes Eschborn

Willkommenskultur für Flüchtlinge

Nun sind sie also bei uns - die angekündigten Flüchtlinge - sie sind jetzt auch in Niederhöchstadt angekommen. Mehrere Familien leben hier, mit kleinen und größeren Kindern, junge Paare in Erwartung eines Babys, aus Albanien und Serbien, aus dem Iran und Pakistan. Sie sind gekommen, weil sie es in ihrem eigenen Land nicht mehr ausgehalten haben, weil sie Angst haben vor Arbeitslosigkeit, vor Hunger, Verfolgung und Gewalt. Und sie fühlen sich oft einsam, weil sie die Sprache nicht verstehen, weil ihnen vieles fremd ist und weil sie nicht wissen, was sie mit der langen Wartezeit machen sollen, bis über sie und für sie entschieden wird, wie es mit ihnen weitergehen soll.

Sie werden sich in den nächsten Wochen und Monaten den deutschen Behörden stellen müssen und es wird entschieden, ob ihre Hoffnungen wahr wer-den und sie hierbleiben, oder ob sie wieder zurück müssen in die Umstände, aus denen sie geflohen sind.

Egal aus welchen Gründen diese Menschen hier sind, sie sind gekommen, weil sie die Hoffnung auf ein besseres Leben haben, weil sie sich danach sehnen, dass sich für sie und ihre Familien etwas zum Besseren wendet. 

Was wird gebraucht?

Paten gesucht!

Der Arbeitskreis Flüchtlinge sucht Paten für einzelne Flüchtlinge oder Flüchtlingsfamilien.
Näheres erfahren Sie unter Paten gesucht!

Termine

20 Nov 16:00

Cafe - Mittwoch

Cafe Nachmittag

 

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21 Nov 18:00

Nächstes Treffen des AK Flüchtlinge

Donnerstag, 21.11.2019 um 18:00 im Bürgerzentrum Niederhöchstadt, Raum E2.

25 Nov 16:00

Frauen-Treff

Wir treffen uns jeden Montag im Monat und Kochen oder lernen zusammen eine neue Kultur, Sprache oder Geschichte eines Landes kennen. Dafür haben wir...

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Nachrichten aus Presse (überregional)

 |  SPIEGEL Online | 

Die Lage auf den griechischen Ägäis-Inseln verschärft sich, mehr als 32.000 Menschen warten unter katastrophalen Bedingungen auf ihre Registrierung....

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 |  SPIEGEL Online | 

Ein Kleintransporter mit Dutzenden Insassen ist am spanisch-marokkanischen Grenzübergang durch die Sperranlage gerast. Vier Migranten wurden verletzt,...

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 |  SPIEGEL Online | 

Wegen einer Verwechslung saß Amad A. im Gefängnis, dort starb er nach einem Brand. Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein - die...

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